Dreifaltigkeitskapelle in Gröben

Das Gemälde der sog. Sieben Zufluchten zeigt oben die drei Personen der Hl. Dreifaltigkeit, in der Mitte die Hl. Eucharistie, flankiert vom Gekreuzigten und Maria und Josef, verehrt von den Hl. Franziskus und Antonius, umgeben von einer Reihe Heiligen (u.a. Raphael, Michael, Sebastian, Johannes Bapt.), von Pabst und Bischof.

Die Dreifaltigkeitskapelle in Gröben ist ein einfacher Rechteckraum mit flacher Decke und eingezogenem Chorbogen. Das Altarblatt ist 1758 von Franz Anton Strele gestiftet worden. Auf hohem Sockel ist ein einfacher Tafelaufbau mit seitlicher Säulenstellung, geradem Abschluss und giebelförmig geschwungenem Aufsatz mit schneckenförmigen Ornamenten aufgeführt. Das Gemälde der sog. Sieben Zufluchten zeigt oben die drei Personen der Hl. Dreifaltigkeit, in der Mitte die Hl. Eucharistie, flankiert vom Gekreuzigten und Maria und Josef, verehrt von den Hl. Franziskus und Antonius, umgeben von einer Reihe Heiligen (u.a. Raphael, Michael, Sebastian, Johannes Bapt.), von Pabst und Bischof. Neben dem Wappen der Strele steht die Inschrift: "Franz Antoni Strelle hat dieses Bild zu Ehrn der H.Dreifaltigkeit und 7 Zuefluchten machen laßen und an hero verehrt. Anno 1758". Das Obergemälde zeigt den hl. Aloisius. Die Figuren seitlich der Säulenstellung, links der hl. Josef und rechts der hl. Johannes Evangelist, sind um 1760 entstanden. Die Skulptur der Madonna auf der Mondsichel schuf Franz Xaver Renn um 1850.

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